Erfolgreich trotz Fachkräftemangel

Studie

Erfolgreich trotz Fachkräftemangel

Die neue Arbeitswelt bringt langfristige Veränderungen – gute wie schlechte – für Ihr Unternehmen und Ihre Angestellten mit sich. Wer auf lange Sicht erfolgreich sein will, muss Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter:innen anbieten und sich souverän diesen unbekannten Herausforderungen stellen. Erfahren Sie, wie erfolgreiche Unternehmen rund um den Globus mithilfe effizienter Kompetenzentwicklungsstrategien dafür sorgen, dass sie und ihre Mitarbeitenden trotz Pandemie ganz vorne mitspielen – und wie auch Ihnen das gelingen kann. Laden Sie dieses E-Book herunter und erfahren Sie mehr über folgende Themen: wie High-Performance-Unternehmen dank einer guten Kompetenzstrategie den Takt angeben Vertrauenslücke zwischen Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden was Unternehmen rund um den Globus im Bereich Kompetenzentwicklung machen praktische Tipps, wie Sie mithilfe der Kompetenzentwicklung Ihren Erfolg steigern und zu einem High-Performance-Unternehmen werden

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Die neuesten Storys

Wie McDonald's Deutschland Mitarbeiter motiviert in 2022 Talent Scout zu werden

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Wie McDonald's Deutschland Mitarbeiter motiviert in 2022 Talent Scout zu werden

Seit der Implementierung von Firstbird und Cornerstone ist es McDonald's gelungen, Empfehlungen zu einem ihrer erfolgreichsten Rekrutierungskanäle zu machen, insbesondere durch die Nutzung der sozialen Netzwerke ihrer Mitarbeitenden. Erfahren Sie von McDonald’s, Firstbird & Cornerstone mehr über die wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Auffrischung des bestehenden Mitarbeiterempfehlungsprogramms: die richtige Kommunikationsstrategie, in Kombination mit großartigen Belohnungen, und die nahtlose Integration zu Cornerstone, um alle Empfehlungen im Blick zu behalten In diesem Webinar wird Talent Acquisition Spezialistin, Lisa Augusciak, ihre Erfahrungen und Best Practices teilen, die McDonald's angewandt hat, um das Empfehlungsprogramm erfolgreich zu machen.

Expert Panel: HR im Zentrum der erfolgreichen Digitalisierung  – Von der Strategie zum messbaren Business Impact

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Expert Panel: HR im Zentrum der erfolgreichen Digitalisierung – Von der Strategie zum messbaren Business Impact

Mehr denn je müssen Unternehmen wie auch Mitarbeitende heute in der Lage sein, sich anzupassen und umzuorientieren. Die schnellen Veränderungen und der zunehmende Fachkräftemangel nähren die Sorge der Unternehmen, wie sie in dieser neuen Welt bestehen und den zahlreichen Herausforderungen begegnen können. Organisationen, die heute erfolgreich sind, nutzen den Wandel, um ihr Business zu beschleunigen. Sie sind in der Lage Silos aufzubrechen und Prozesse neu zu denken. Neu entstehende Skills und Rollen zu antizipieren sowie die Fähigkeit diese in Innovation zu übersetzen sind entscheidende Elemente der Zukunftsstrategie eines Unternehmens und müssen jetzt, genauso wie das Employer Branding und eine gute Candidate Experience, im Mittelpunkt stehen. Erfahren Sie in dem virtuellen Roundtable für Top-Manager & HR-Entscheider von Fosway, Accenture, Jero Rückert (BAUER AG) & Cornerstone mehr zu: Heiliger Gral Upskilling & Reskilling – Von Skills zu konkreten Maßnahmen zur Förderung von Innovation Wie Sie Employer of Choice in Zeiten der Great Resignation werden Strategien für ein erfolgreiches Stakeholder & Supplier Enablement das Konzept der Talentmobilität erfolgreich nutzen wie Mitarbeiterbindung wirklich funktioniert Massnahmen für organisatorische Agilität Nutzen Sie die Möglichkeit, um Impulse zur Gestaltung der neuen Arbeitswelt aus der Panel Diskussion mit anderen HR-Experten zu erhalten.

Digitales Lernen steht im Mittelpunkt - mit der richtigen Contentstrategie

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Digitales Lernen steht im Mittelpunkt - mit der richtigen Contentstrategie

Digitales Lernen ist gefragt wie nie zu vor. Was jedoch muß ein Unternehmen beachten damit Lernen mit digitalem Content zum Erfolg wird. In diesem Vortrag erfahren Sie nicht nur was man für eine Contentstrategie beachten muß sondern erhalten auch praktische Beispiele für die Umsetzung.

Trends im Arbeitsleben

Ein neues Lernerlebnis mit den Podcasts und Videos von Masters of Scale

Datenblatt

Ein neues Lernerlebnis mit den Podcasts und Videos von Masters of Scale

Mit dem Audio-Content von Masters of Scale, mit ausführlichen Gesprächen und Ratschlägen von renommierten Führungskräften, können Sie unternehmerisches Wissen einfach in konkreten Schritten umsetzen. Dank einer exklusiven Partnerschaft zwischen Cornerstone und Masters of Scale von WaitWhat erhalten Sie und Ihr Unternehmen bei Cornerstone Content Anytime Zugriff auf kuratierte, strategische und fundierte Business-Inhalte – alles werbefrei.

Leadership Förderung: Wie können Sie Spitzentalente in Ihrem Unternehmen identifizieren, entwickeln und für interne Mobilität sorgen?

Whitepaper

Leadership Förderung: Wie können Sie Spitzentalente in Ihrem Unternehmen identifizieren, entwickeln und für interne Mobilität sorgen?

Neue Impulse für die Zeit nach der Corona-Krise

Blogbeitrag

Neue Impulse für die Zeit nach der Corona-Krise

Viele Branchen stehen derzeit massiv unter Druck. Ganz besonderer Dank gilt den Werktätigen im Krankenhaus- und Pflegebereich, wie auch den Mitarbeitern im Einzelhandel und der Logistik. Doch jenseits dieser Branchen müssen HR-Abteilungen allmählich für die Zeit nach der Corona-Pandemie planen. Was gibt es da zu beachten? Es ist inzwischen von allen Seiten anerkannt, dass viele Unternehmen große Veränderungen oder zumindest Notfallpläne rund um Coronavirus vornehmen müssen. Aber wie steht es um die psychische Gesundheit ihrer Belegschaft? Inmitten des raschen Versuchs, neue Vorkehrungen zu treffen, kann es leicht vergessen werden, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit den gewaltigen Umwälzungen oder mit privaten Sorgen zu kämpfen haben. Dies kann von der persönlichen finanziellen Situation, über die Arbeitsplatzsicherheit bis hin zum Umgang mit möglicherweise kranken Verwandten reichen. Eine solch beispiellose Situation führt natürlich zu vielen Veränderungen, die nicht nur der Wirtschaft und den Unternehmen, sondern auch jedem Einzelnen schaden kann. Und Organisationen und ihre Personalabteilungen können es sich nicht leisten, dies zu übersehen. Da sich das Krisenmanagement gerade mitten im Kampf mit der Corona-Pandemie befindet, ist es wichtig, allmählich an die Zeit danach zu denken. Die Welt wird nicht mehr dieselbe sein. Sowohl Mensch als auch Management müssen sich darauf einstellen. Home Office – noch bis 2019 das Stiefkind der deutschen Arbeitswelt – wird von nun an kein exotischer Sonderfall mehr sein. Immer stärker nimmt die Idee Gestalt an, dass womöglich noch dieses Jahr ein Gesetz in Deutschland erfolgen könnte, welches den Mitarbeitern in Zukunft ein Recht auf Telearbeit gewährt. Auch E-Learning, Augmented Reality und Videokonferenzen werden nun aus der Not heraus fest in unseren Alltag integriert. Wie müssen Unternehmen und Organisationen sich also aufstellen, wenn sie auch in Zukunft agieren und auf die neuen Zeiten nicht bloß reagieren wollen? Sie müssen bereit für den Wandel sein Sie dürfen nicht warten bis andere Firmen den ersten Schritt machen Sie müssen mutig sein und die Ungewissheit akzeptieren Sie müssen Pläne erstellen, um besser navigieren zu können Sie müssen den Wandel als neuen Standard festlegen All diese Punkte laufen natürlich nur auf zwei Ziele hinaus: Transparenz und Innovation. Mit Transparenz ist gemeint, dass der Belegschaft klar verdeutlicht werden muss, was unternommen wird. Es müssen klare Botschaften kommuniziert werden, damit das Team Sicherheit verspürt. Kommunikation ist nämlich immer auch eine Zwei-Wege-Lösung: Während Sie Veränderungen in der Arbeitsumgebung an Ihre Belegschaft kommunizieren, müssen Sie sich ebenso die Anliegen Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anhören und sie auch dazu ermutigen diese auszusprechen. Beispiele dieser Art können Mitarbeiter sein, die Kinder haben und noch lange Zeit zuhause betreut werden müssen. Mit diesen Arbeitnehmern muss ein Dialog gesucht und verdeutlicht werden, dass vom Arbeitgeber kein zusätzlicher Stress ausgehen soll. Gleiches gilt für Kranke oder Menschen, die zur Risikogruppe gehören. Wenn diese Menschen vom Management keine Unterstützung erfahren und sich krank zur Arbeit schleppen oder ihnen keine Alternativen geboten werden, wird sich dies auf lange Sicht negativ auf das Produktionsniveau auswirken. Innovation hingegen bedeutet Jugaad. Ja, Sie haben sich nicht verlesen. Jugaad. Dies ist ein derzeit aufkommendes Wort aus Indien, das dort schon länger existiert und zum Ausdruck bringen soll, dass man in Ausnahmesituationen schnelle und unkonventionelle Lösungsansätze durchführen muss. Konkret geht es im Wirtschaftskreis darum, dass billige Produkte eine andere und innovative Nutzung finden – besonders um schnell Lösungen für Probleme zu entwickeln. Ein Beispiel dieser Art ist das französische Unternehmen Decathlon, welches eigentlich Sportgeräte und Outdoorbekleidung bereitstellt. Ein italienischer Arzt, der dringend Beatmungsgeräte suchte, kam im besten Jugaad-Stil auf die Idee, Decathlons Tauchmasken als Atemmasken umzurüsten. Er kontaktierte die italienische Firma Isinnova, welche mittels 3D-Drucker spezielle Adapter herstellten, womit sich die ehemaligen Tauchmasken an die Beatmungsgeräte und Sauerstoffschläuche anschließen ließen. Die Gesellschaft befindet sich nun an einem entscheidenden Punkt bei der Corona-Pandemie. Dies merkt auch Cornerstone, weshalb trotz der speziell für die Krise eingerichteten Seite Cornerstone Cares eine weiterhin steigende Nachfrage nach Lerninhalten zum Thema Remote Working besteht. Dieser ist Cornerstone mit einem neuen Paket bei Content Anytime nachgekommen. Denn letztendlich darf eines nicht vergessen werden: Die Welt nach Corona wird zwar eine andere sein, aber sie wird auch hoffentlich eine bessere sein. Schon jetzt erfahren Menschen rund um den Globus viel Solidarität. Ironischerweise hat die Krise viele Menschen trotz der sozialen Beschränkungen einander nähergebracht. Viele Kooperationen sind daraus entstanden. Und dies gilt auch für die Unternehmenswelt. Packen wir es also gemeinsam an, es gibt noch viel zu tun.

Kompetenzaufbau

Wie McDonald's Deutschland Mitarbeiter motiviert in 2022 Talent Scout zu werden

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Wie McDonald's Deutschland Mitarbeiter motiviert in 2022 Talent Scout zu werden

Seit der Implementierung von Firstbird und Cornerstone ist es McDonald's gelungen, Empfehlungen zu einem ihrer erfolgreichsten Rekrutierungskanäle zu machen, insbesondere durch die Nutzung der sozialen Netzwerke ihrer Mitarbeitenden. Erfahren Sie von McDonald’s, Firstbird & Cornerstone mehr über die wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Auffrischung des bestehenden Mitarbeiterempfehlungsprogramms: die richtige Kommunikationsstrategie, in Kombination mit großartigen Belohnungen, und die nahtlose Integration zu Cornerstone, um alle Empfehlungen im Blick zu behalten In diesem Webinar wird Talent Acquisition Spezialistin, Lisa Augusciak, ihre Erfahrungen und Best Practices teilen, die McDonald's angewandt hat, um das Empfehlungsprogramm erfolgreich zu machen.

Expert Panel: HR im Zentrum der erfolgreichen Digitalisierung  – Von der Strategie zum messbaren Business Impact

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Expert Panel: HR im Zentrum der erfolgreichen Digitalisierung – Von der Strategie zum messbaren Business Impact

Mehr denn je müssen Unternehmen wie auch Mitarbeitende heute in der Lage sein, sich anzupassen und umzuorientieren. Die schnellen Veränderungen und der zunehmende Fachkräftemangel nähren die Sorge der Unternehmen, wie sie in dieser neuen Welt bestehen und den zahlreichen Herausforderungen begegnen können. Organisationen, die heute erfolgreich sind, nutzen den Wandel, um ihr Business zu beschleunigen. Sie sind in der Lage Silos aufzubrechen und Prozesse neu zu denken. Neu entstehende Skills und Rollen zu antizipieren sowie die Fähigkeit diese in Innovation zu übersetzen sind entscheidende Elemente der Zukunftsstrategie eines Unternehmens und müssen jetzt, genauso wie das Employer Branding und eine gute Candidate Experience, im Mittelpunkt stehen. Erfahren Sie in dem virtuellen Roundtable für Top-Manager & HR-Entscheider von Fosway, Accenture, Jero Rückert (BAUER AG) & Cornerstone mehr zu: Heiliger Gral Upskilling & Reskilling – Von Skills zu konkreten Maßnahmen zur Förderung von Innovation Wie Sie Employer of Choice in Zeiten der Great Resignation werden Strategien für ein erfolgreiches Stakeholder & Supplier Enablement das Konzept der Talentmobilität erfolgreich nutzen wie Mitarbeiterbindung wirklich funktioniert Massnahmen für organisatorische Agilität Nutzen Sie die Möglichkeit, um Impulse zur Gestaltung der neuen Arbeitswelt aus der Panel Diskussion mit anderen HR-Experten zu erhalten.

Digitales Lernen steht im Mittelpunkt - mit der richtigen Contentstrategie

On-Demand-Webinar

Digitales Lernen steht im Mittelpunkt - mit der richtigen Contentstrategie

Digitales Lernen ist gefragt wie nie zu vor. Was jedoch muß ein Unternehmen beachten damit Lernen mit digitalem Content zum Erfolg wird. In diesem Vortrag erfahren Sie nicht nur was man für eine Contentstrategie beachten muß sondern erhalten auch praktische Beispiele für die Umsetzung.

Talentstrategie

Die vollständig  integrierte virtuelle  Learning-Lösung

Datenblatt

Die vollständig integrierte virtuelle Learning-Lösung

Heutzutage ist die Belegschaft über größere Distanzen verteilt als je zuvor, sodass die Notwendigkeit, über verschiedene Standorte hinweg zu lernen und zu kommunizieren, für den Geschäftserfolg von entscheidender Bedeutung ist. Deshalb muss Ihr Unternehmen seine Mitarbeiter:innen mit Lern- und Kollaborationsmöglichkeiten unterstützen, wo und wann immer der Bedarf besteht. Mit Saba Meeting können Sie hochwertige virtuelle Schulungen und gut vernetzte Teaminteraktionen sicherstellen. Als vollständig integrierte Lösung für virtuelle Seminarräume unterstützt Saba Meeting Sie bei der Erstellung interaktiver und ansprechender virtueller Veranstaltungen mit Breakout-Sitzungen, Desktop-, Split-Screen- und Video-Sharing, gemeinsam nutzbaren Whiteboards, Abstimmungen, Chats während der Sitzung, Emoticons und mehr.

Hello Corona! Goodbye Fachkräftemangel?! Die Rolle von HR und Recruiting

Blogbeitrag

Hello Corona! Goodbye Fachkräftemangel?! Die Rolle von HR und Recruiting

Wenn Ihr mit mir einer Meinung seid, dass ich letzte Woche an dieser Stelle keinen Quatsch geschrieben habe, ergeben sich für HR und insbesondere für Recruiting Verantwortliche meiner Meinung nach 5 zentrale Herausforderungen: Nicht verwalten, sondern gestalten. In früheren Zeiten reichte es, wenn man Recruiting als transaktionale Aufgabe verstand und durchführte. Im Grunde genommen als Erfüllungsgehilfe (m/w/d) der Fachabteilung. Eine vorhandene Vakanz musste geschaltet, die eingehenden Bewerbung mussten vorselektiert und Interviewtermine koordiniert werden. Das ist nicht Recruiting, sondern Bewerbermanagement. In Zeiten übervoller Bewerbungspostkörbe ausreichend. In den heutigen Zeiten mit Fokus auf eine optimale Candidate Experience vollkommen gestrig. Heute gilt es, die Fachabteilung zu beraten und den Wandel, der durch Digitalisierung und Demografie bestimmt wird, zu gestalten. Recruiting sollte die Fachabteilung proaktiv beraten – in allen Fragen rund um Mitarbeitergewinnung und Onboarding. Recruiting ganzheitlich verstehen. Um das oben angesprochene „Gestalten“ durchführen zu können, braucht es den richtigen Mindset, die richtige Einstellung. Fachidiotie ist hier absolut fehl am Platze. Und die Trennung zwischen Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting interessiert außerhalb unserer Blase sowieso niemanden. Ergo muss sich jede/r als Consultant begreifen, egal, ob man nun für Employer Branding oder Recruiting zuständig ist. Es geht darum, die richtigen Mitarbeiter*innen zu gewinnen und zu halten. Und diese Attitude sollte über Team- oder Abteilungsgrenzen hinaus gehen. Das bedeutet: als Recruiter*in sollte ich genau verstehen, was die Werte meines Arbeitgebers sind, was die richtigen Geschichten sind, die man auf Basis dieser Werte erzählen kann und vor allen Dingen geht der Prozess auch über die Ansammlung von Bewerbungsunterlagen hinaus, nämlich bis in das Onboarding, was in diesen zunehmend digitalen Zeiten ganz neue Herausforderungen mit sich bringt. Ganzheitliches Denken ist als Pflicht, nicht Kür. Technologie als Chance begreifen. Ohne technologische Unterstützung und die richtigen Tools fehlt die Grundlage, um die in den ersten beiden Punkten angesprochenen Dinge umsetzen zu können. Technologie ist immens wichtig und hat einen deutlich höheren Stellenwert als in früheren Zeiten. Digitales Storytelling über Social Media, digitale Recruitingprozesse – deutlich schneller und weniger fehleranfällig als zuvor -, digitale Assessment-Unterstützung mit Gamification Ansätzen bis hin zum digitalen Onboarding ohne die Menschen wirklich physisch kennengelernt zu haben, das sind die Themen der Stunde. Klar, Corona ist hier ein gewaltiger Katalysator. Aber glaubt jemand wirklich, dass die technologische Unterstützung nach Corona wieder runtergefahren wird? – Na eben. Ergo: Recruiting bedeutet Technologie- und Zahlenaffinität. Denn einhergehend wird People Analytics immer relevanter. Auf Basis von Zahlen, Daten und Fakten die besten Sourcing Kanäle bestimmen oder zukünftig immer treffendere Aussagen für die zukünftige Performance von Kandidat*innen machen zu können, das sind Themen, die ohne einen grundlegenden People Analytics Fokus nicht möglich sein werden. Remote Recruiting denken – und leben. Corona zeigt uns deutlich, dass in vielen Unternehmen oder zumindest Teams und Abteilungen Remote Work möglich ist. Dies schafft ganz neue Möglichkeiten, auch Recruiting neu zu denken. Ihr braucht die bestmöglich passenden Kandidaten (m/w/d) für Eure Vakanzen. Während Ihr früher nur im regionalen Umkreis suchen konntet, hat Corona die Grundgesamtheit drastisch erhöht. Theoretisch könnt Ihr nahezu überall sourcen (bedenkt allerdings Zeitzonen!). Dies ist eine riesige Chance im Kampf gegen den Fachkräftemangel der (siehe Teil 1 dieser Überlegungen) sowieso kommen wird. Bedenkt auch, welche Chancen hier im Thema Kandidatenempfehlungen im Sinne von Mitarbeiter werben Mitarbeiter liegen. Und immer: Candidate Centricity! Das Allerwichtigste rund um Talentakquise zum Schluß: der Fokus Eures Denkens und Handelns sollte immer beim Kandidaten (m/w/d) sein. Stellenanforderungen aus Fachabteilungen sind oft nicht erfüllbar, weil in den Formulierungen keine Kompromisse gemacht werden. Löst Euch davon und sucht die bestmöglich passenden Kandidaten mit dem Fokus auf Attitude und nicht dem Fokus auf den Zeugnisnoten der Grundschulabschlussklasse, etwas überspitzt ausgedrückt. Bei aller Technologiebegeisterung und den Chancen aus People Analytics ist das Salz in der Suppe der Mensch. Und zwar auf beiden Seiten: auf Kandidaten- und auf Unternehmensseite. Bleibt als Recruiter also Mensch und versucht, die Bedürfnisse auf der anderen Seite bestmöglich zu verstehen. Führt einen klaren Dialog, gern mit Ecken und Kanten, aber wertschätzend. Es geht natürlich um Selektion. Allerdings läuft die in heutigen Zeiten in beide Richtungen. Und je nach Profil hat der Kandidat (m/w/d) vielleicht die deutlich besseren Karten ... Erfahren Sie mehr zu diesem Thema in der Aufzeichnung des Cornerstone Webinars " Hello Corona! Goodbye Fachkräftemangel?!", das Sie kostenlos hier abrufen können.

Hello Corona! Goodbye Fachkräftemangel?!

Blogbeitrag

Hello Corona! Goodbye Fachkräftemangel?!

Wir haben 2021 und ein Ende von Corona ist immer noch nicht wirklich in Sicht. Im Gegenteil: soeben wurde der Lockdown verlängert, mit noch härteren Maßnahmen als zuvor. Das ist eine Belastung für die ganze Gesellschaft, sicher. Und ohne die dramatischen und persönlichen Konsequenzen von Corona in vielerlei Hinsicht kleinreden zu wollen – die Krise bietet auch Chancen wie beispielsweise das Aufbrechen verkrusteter Arbeitsstrukturen, Stichwort „remote Work“ und die Tatsache, dass der Digitalisierungsdruck nun überall angekommen ist. Neues Denken ist somit gefragter denn je. Ab und an ist aus Arbeitgeberperspektive allerdings zu hören, dass eine weitere positive Auswirkung der Corona Pandemie die Tatsache sei, dass sich der Fachkräftemangel deutlich abschwächt und es wieder deutlich einfacher wird an qualifiziertes Personal zu kommen. Ergo: Goodbye Fachkräftemangel?! Ich glaube nicht. Und zwar aufgrund der Megatrends Demografie und Digitalisierung: Die Zahlen für die Zukunft stehen fest. Die Demografie-Entwicklung in Deutschland spricht eigentlich eine deutliche Sprache. Nur leider scheinen da nicht allzu viele Entscheidungsträger wirklich zuzuhören. Seit Jahren mahnt die Recruiting-Szene, dass die Demografie Zahlen ernst genommen werden müssen. Auch in den Medien wird oft darüber berichtet. Aber anscheinend fällt es vielen top Entscheidungsträger*innen schwer, die offensichtliche Datenlage auch für ihr eigenes Unternehmen als Grundlage zu akzeptieren und entsprechend zu handeln. Corona hin oder her: für Deutschland sehen die Zahlen für 2030 (in Klammern die Zahlen für 2020) wie folgt aus*: - 77,2 Mio. Menschen werden in Deutschland leben (80,1 Mio.) - 16,7 % werden jünger als 20 Jahre sein (17,0 %) - 54,5 % werden zwischen 20 und 64 Jahre alt sein (59,6 %) - 28,8 % werden 65 Jahre und älter sein (23,3 %). Und diese Zahlen lassen sich durch Zuwanderung oder mehr Quereinsteiger*innen nicht wirklich grundlegend ändern. Let’s face it: wir haben ab jetzt für die nächsten Z Jahre immer weniger Arbeitskräfte auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Das ist auch Ergebnis einer Studie „Talent Crunch“**, die im Ergebnis dazu kommt, dass uns 2030 in Deutschland unter Einberechnung der Digitalisierung 4,9 Mio. Arbeitskräfte fehlen. Ob es am Ende aber 2, 4 oder 6 Mio. fehlende Arbeitskräfte sind: der War for Talents wird sich deutlich verschärfen und nicht nur in altbekannten Berufsbildern, siehe die aktuelle Talentknappheit beispielsweise im Logistikbereich. Was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert. Das scheint das schlagende Argument für diejenigen zu sein, die eben aufgrund der Digitalisierung eine erhebliche Abnahme der Arbeitskraftnachfrage erwarten. Ich glaube, das Gegenteil ist der Fall. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass disruptiver Wandel zu einer erhöhten Arbeitskraftnachfrage führt. Denn es entstehen zahlreiche neue Berufsbilder. Klar, viele Berufsbilder werden auch verschwinden. Aber Fähigkeiten und Kompetenzen für erfolgreiches Arbeiten in einer digitalen Welt fallen nicht vom Himmel und Branchenunterschiede egalisieren sich. Während vor 20 Jahren die Autobranche um Arbeitskräfte in der Autobranche in Konkurrenz stand, kämpfen die Autobauer heute aufgrund neuer Berufsbilder lange nicht mehr um Talente in derselben Branche. Digitalexpert*innen werden überall gebraucht: in Konzernen, im Mittelstand, in Start-Ups. In der öffentlichen Verwaltung wie im privaten Sektor. Und in allen Branchen. Jeder Arbeitgeber und jede Arbeitgeberin konkurriert mit jedem und jeder. Und dieser Konkurrenzkampf wird in den nächsten Jahren deutlich stärker. Warum? – Siehe Punkt 1. Ich bin von diesen 2 Strömungen extrem überzeugt. Aber vielleicht gibt es ja Leser*innen, die das ganz anders sehen?! Im Cornerstone Webinar „Hello Corona. Goodbye Fachkräftemangel“, haben wir diese und weitere Fragen diskutiert. Übrigens: nächste Woche an dieser Stelle ein paar Gedanken zur Rolle und Entwicklung von HR basierend auf diesen Entwicklungen. #havefun *Quelle: https://www.akbw.de/download/ILS2010/Arbeitswelten%202050_24.09.10_V%202.pdf ** Quelle: https://www.kornferry.com/challenges/future-of-work

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