Kundenbericht

Bancorp Case Study

Hear from Sari Daisey, Director of Talent Management, on how Cornerstone’s LMS enabled The Bancorp to meet compliance training needs, foster a culture of learning & development, and feature timely "remote work" courses, resulting in higher course consumption.

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Expert Panel: HR im Zentrum der erfolgreichen Digitalisierung  – Von der Strategie zum messbaren Business Impact

On-Demand-Webinar

Expert Panel: HR im Zentrum der erfolgreichen Digitalisierung – Von der Strategie zum messbaren Business Impact

Mehr denn je müssen Unternehmen wie auch Mitarbeitende heute in der Lage sein, sich anzupassen und umzuorientieren. Die schnellen Veränderungen und der zunehmende Fachkräftemangel nähren die Sorge der Unternehmen, wie sie in dieser neuen Welt bestehen und den zahlreichen Herausforderungen begegnen können. Organisationen, die heute erfolgreich sind, nutzen den Wandel, um ihr Business zu beschleunigen. Sie sind in der Lage Silos aufzubrechen und Prozesse neu zu denken. Neu entstehende Skills und Rollen zu antizipieren sowie die Fähigkeit diese in Innovation zu übersetzen sind entscheidende Elemente der Zukunftsstrategie eines Unternehmens und müssen jetzt, genauso wie das Employer Branding und eine gute Candidate Experience, im Mittelpunkt stehen. Erfahren Sie in dem virtuellen Roundtable für Top-Manager & HR-Entscheider von Fosway, Accenture, Jero Rückert (BAUER AG) & Cornerstone mehr zu: Heiliger Gral Upskilling & Reskilling – Von Skills zu konkreten Maßnahmen zur Förderung von Innovation Wie Sie Employer of Choice in Zeiten der Great Resignation werden Strategien für ein erfolgreiches Stakeholder & Supplier Enablement das Konzept der Talentmobilität erfolgreich nutzen wie Mitarbeiterbindung wirklich funktioniert Massnahmen für organisatorische Agilität Nutzen Sie die Möglichkeit, um Impulse zur Gestaltung der neuen Arbeitswelt aus der Panel Diskussion mit anderen HR-Experten zu erhalten.

Fosway Group: Wie Unternehmen durch erfolgreiche Talente ihre Agilität steigern

Studie

Fosway Group: Wie Unternehmen durch erfolgreiche Talente ihre Agilität steigern

Nie zuvor wurden das Wie, Wann, Wo und Warum der Arbeit so infrage gestellt wie in den vergangenen zwei Jahren. Die Art und Weise, wie Unternehmen auf diese Veränderungen reagiert haben, war entscheidend für den Erfolg. Eine während der Pandemie durchgeführte Studie von McKinsey ergab, dass Unternehmen mit einem agilen Modell rascher reagieren und sich trotz Veränderungen schneller weiterentwickeln konnten, was sie letzten Endes erfolgreicher machte. Wie können Sie für Ihr Unternehmen ein agiles Modell entwickeln? Laden Sie den von der Fosway Group in Zusammenarbeit mit Cornerstone erstellte Studie „Enabling organisational agility through Talent & People Success“ (Wie Unternehmen durch erfolgreiche Talente ihre Agilität steigern) herunter. Erfahren Sie, wie Sie: Ihre Talentstrategien neu bewerten das Konzept der Talentmobilität nutzen und die Art und Weise der heutigen Arbeitswelt, weiterentwickeln klare Erfolgsmaßstäbe setzen, indem die Intelligenz der Mitarbeitenden mit den Unternehmenszielen verbunden werden

5 wichtige Entwicklungen, die unser Gehirn beeinflussen

Blogbeitrag

5 wichtige Entwicklungen, die unser Gehirn beeinflussen

Die analoge Persönlichkeit mit der digitalen Welt in Einklang bringen – auf diese Formel ließen sich die Herausforderungen für die Zukunft bestens auf den Punkt bringen. Denn in jüngster Zeit hat sich die Reizdichte und -frequenz in einem derart atemberaubenden Tempo erhöht, weshalb nicht nur die Art und Weise, wie wir dank Internet, Smartphone und Tablet kommunizieren radikalen Veränderungen unterliegt. Auch unsere ganze Wahrnehmung unterliegt einem Wandel. Die Tatsache, dass unser Gehirn durch diese Technologien quasi „neu verdrahtet“ wird, sollte aber nicht nur Mediziner oder Soziologen beschäftigen, sondern ebenfalls die HR-Verantwortlichen. Aus diesem Grund haben wir fünf Trends identifiziert, die den menschlichen Verstand nachhaltig beeinflussen und neurologische Veränderungen bewirken können. Zugleich ergeben sich daraus wichtige Ansätze, wie sich diese zu Lernzwecken nutzen lassen. 1. Kleinere, einfacher zu greifenden Einheiten motivieren viel eher zum Lernen Lernangebote sollten sich an den Anforderungen der Mitarbeiter orientieren und nicht umgekehrt. Konkret bedeutet dies eine Anpassung an den Tagesablauf und Erwartungshaltungen – Stichwort „Flow-of-Life-Learning“. Zudem ist es wichtig, das Mantra aller digital getriebenen Verbraucher zu kennen, die dank Online-Shopping, Social Media oder News-Einblendungen nur noch die „Jetzt-Fixierung“ kennen. Dadurch sind die Funktionsweisen des Gehirns und somit unsere Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt und Aufmerksamkeitsdefizite werden produziert. Oder anders formuliert: Was uns nicht sofort überzeugt, wird weggeklickt. Studien belegen, dass selbst Content, der Usern zusagt, nur zu rund 20 Prozent konsumiert wird. Diese Erkenntnis ist sowohl für die Konzeption von Stellenanzeigen oder Online-Recruitment-Prozesse wichtig, als auch für den Wissenserwerb. Ferner gibt es eine Erwartungshaltung, die davon ausgeht, dass Wissen schnell und mühelos erworben werden kann. In Konsequenz heißt das: Schulungsangebote, die darauf abgezielt sind, einfach nur ein möglichst großes Quantum an Wissen zu vermitteln, sind passé. 2. Bieten Sie der Belegschaft Zugriff auf Informationen, statt einfach nur Wissen abzurufen Das Internet funktioniert wie „eine Art externes oder transaktives Gedächtnis“, so das Resultat einer Studie aus Harvard. Teilnehmer konnten sich deutlich weniger an Dinge erinnern, zu denen es ihrer Einschätzung zufolge alle relevanten Informationen auch online gibt. Genau das beeinflusst die menschliche Fähigkeit, Informationen im Gedächtnis abzuspeichern und kritisch zu verarbeiten. Dadurch werden die Menschen aber nicht dümmer. Denn parallel dazu können sie sich besser merken, wo etwas zu finden ist. Unternehmen sollten daher ihren Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, rund um die Uhr auf Informationen zurückzugreifen, die im Moment auch wirklich gebraucht werden, und nicht einfach nur Erlerntes abzurufen. 3. Richten Sie sich stärker auf einfach übertragbare Soft-Skills aus, die nicht veralten Klassisches Wissen hat ein „Verfallsdatum“. Angesichts der vielen disruptiven Veränderungen veraltet es heute schneller als früher. Soft-Skills und übertragbares Know-how gewinnen so massiv an Bedeutung. Die Fähigkeit, sich entsprechend den Veränderungen anzupassen und rasch neue Kompetenzen zu erwerben, werden in Zukunft wichtiger sein als einmal erworbenes Wissen zu speichern. Zudem lassen sich durch die gezielte Förderung der emotionalen Intelligenz und individuellen Kreativität Potenziale erschließen, die eine KI oder Automation nie entwickeln kann. Schulungen zur Nutzung kollaborativer Tools wie Slack und der Anwendung agiler Praktiken wie Scrum bieten bereits heute Wettbewerbsvorteile. Allerdings müssen die Unternehmen auch gewährleisten, dass sie bei allen Freiheiten die Kontrolle darüber behalten, was die Mitarbeiter lernen. Das lässt sich mithilfe von Technologien sicherstellen, die zudem durch präzisere Daten dazu beitragen, Lernprogramme durch individuellere, effizientere Inhalte zu ergänzen. 4. Fördern Sie agiles Lernen und eine offene, positive Einstellung gegenüber neuen Fähigkeiten Um die Herausforderungen für die Zukunft überhaupt im Ansatz erfassen zu können, lohnt der Blick zurück in die Vergangenheit. Wenn man sich noch einmal verdeutlicht, was durch disruptive Produkte und digitale Unternehmen wie Amazon, Netflix oder Skype bereits alles durcheinandergewirbelt wurde, dann lassen sich die Umwälzungen, die aufgrund von KI, Quantencomputer, IoT, Social Media und Big Data im Bereich HR noch bevorstehen, allenfalls erahnen. Die Tatsache, dass sich bereits in kommenden fünf Jahren wirklich so gut wie alles verändern wird, aber aktuell kaum jemand genau sagen kann, was genau, wird für die HR-Verantwortlichen noch viele Überraschungen bereithalten. Doch auch auf Unvorhersehbares kann man sich proaktiv vorbereiten. 5. Steigern sie mit Programmen für mehr Stressreduktion und Mitarbeiterzufriedenheit die Produktivität Rund um die Uhr erreichbar zu sein ist bereits heute für viele Mitarbeiter Realität. Die Kehrseite ist eine Zunahme gesundheitsschädigender Stressphänomene. Zudem leidet durch den permanenten Zugriff auf Informationen zugleich die Konzentration, sodass die vielgepriesene Multitasking-Fähigkeit zu einer Abnahme der Aufmerksamkeitsspanne führt, wie Forscher in Standford jüngst entdeckten. Das heißt ebenfalls, dass wer sich persönlich weiter entwickeln will, immer wieder auch das Gehirn „entstressen“ sollte, um es fit und aufnahmefähig zu halten. Und da kommt die Work-Life-Balance ins Spiel. Denn zwischen real empfundener Lebensqualität, Mitarbeiterzufriedenheit und der Fähigkeit, durch Flexibilität, neue Kompetenzen zu erwerben besteht durchaus ein Zusammenhang. Und vor dem Hintergrund einer Gesellschaft, die von vielen zunehmend als egoistisch empfunden wird, haben Programme, die den Fokus auf gegenseitigen Respekt, Freundlichkeit und Kooperationsvermögen legen, nicht nur positive Effekte auf das Lern- und Arbeitsklima, sondern sind ein Asset im Wettbewerb um die knappe Ressource High Potentials.

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