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Umfassende Risikominimierung

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Stellen Sie gezielte Lerninhalte bereit und bewerten Sie Kompetenzen, um Ihre Angestellten effektiv weiterzubilden. Auf diese Weise können Sie auch die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften überprüfen und Risiken reduzieren.

Personalisiertes Lernerlebnis

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Nutzen Sie maschinelles Lernen und KI-basierte Erkenntnisse, um allen Angestellten passende Schulungsinhalte zu empfehlen und über eine verbraucherorientierte Plattform bereitzustellen.

Analysen in Echtzeit

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Mit Cornerstone können Sie benutzerdefinierte Berichte erstellen, um wichtige Kennzahlen im Blick zu behalten und den Lernprozess Ihrer Mitarbeiter:innen zu verbessern – schließlich ist jede Trainingsinitiative einzigartig.

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Wann sind Arbeitsbedingungen wirklich flexibel?

Blogbeitrag

Wann sind Arbeitsbedingungen wirklich flexibel?

Nicht erst seit der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 bis 2022 stellt sich für viele Unternehmen die Frage nach der Flexibilisierung von Arbeitsort und Arbeitszeit. Aber gerade jetzt stehen Unternehmen vor der besonderen Herausforderung, wie sie mit dem Thema Homeoffice umgehen wollen. Es scheint eine große Unsicherheit in dieser Frage zu geben. Man rätselt, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurück ins Büro geholt werden können und ob dies überhaupt als sinnvoll erscheint. Hier gehen die Meinungen weit auseinander. Nun stelle man sich in einem kleinem Gedankenexperiment folgende Situation vor. Ein Unternehmen entschließt sich dazu, die Frage nach der Flexibilität von Arbeitszeit und Arbeitsort den Teams zu überlassen: „Ihr entscheidet selbst, wie Ihr die Dinge handhaben wollt und was für Euch als sinnvoll erscheint. Findet eine Regel für Euch und handelt danach. Wir erwarten nur, dass Ihr Euch irgendwie einigt“. Ein Team folgt dem Aufruf, stimmt sich ab. Unterschiedliche Aspekte werden in Erwägung gezogen und man kommt nach einer intensiven Debatte zu der gemeinsamen Einigung, dass alle Mitglieder des Teams jeden Tag von 9 bis 16 Uhr im Office erscheinen. Würden wir in diesem Fall von flexiblen Arbeitsbedingungen sprechen? Die Antwort lautet: Ja. Schließlich konnten die Mitglieder des Teams frei und flexibel entscheiden, wie sie es haben wollen. Die Antwort lautet aber zugleich: Nein. Offensichtlich haben hat sich das Team für feste Arbeitszeiten im Office entschieden. Was jetzt? Haben wir es hier mit einem Paradox zu tun? Die Lösung dieses logischen Problems liegt in der Unterscheidung zweier Arten von Regeln. Es gibt die Regel erster Ordnung. Sie beschreibt, wie die Dinge tatsächlich geregelt sind. Im hier beschriebenen Fall sind die Arbeitszeiten ganz offensichtlich fest geregelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erscheinen jeden Tag von 9 bis 16 im Office. Dann gibt es die Regel zweiter Ordnung. Sie regelt, wer die Regeln wie aufstellt. In gewisser Weise ist dies eine Metaregel – eine Regel über den Umgang mit Regeln. Das klingt zugegebenermaßen etwas philosophisch, ist aber äußerst praktisch. Im hier beschriebenen Gedankenexperiment entscheiden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst über die Regeln. Es könnte auch die Geschäftsführung sein oder eine andere Autorität innerhalb des Unternehmens. Führt man diesen Gedanken fort, gelangt man zu vier, einfachen Konstellationen. Erstens, das Unternehmen entscheidet über die Arbeitsbedingungen und legt fest, dass die Mitarbeiter zu festen Zeiten an einem festen Ort sein müssen. Das ist die klassische, eher paternalistische Variante. Zweitens, das Unternehmen entscheidet über die Arbeitsbedingungen und räumt der Belegschaft ein hohes Maß an Selbstbestimmung ein – „Ihr könnt arbeiten wo und wann Ihr wollt“. Das wäre Arbeitsflexibilität nach Gutsherrenart. Die Mitarbeiter dürfen selbst bestimmten, weil es eine übergeordnete Autorität ihnen gnädig erlaubt. Drittens, die Mitarbeiter bestimmen selbst über die Flexibilität ihrer Arbeitsbedingungen und sie entscheiden sich für feste Arbeitszeiten und feste Arbeitsorte. Dies ist der im obigen Gedankenexperiment beschriebene Fall, eine Art selbstbestimmte Fixiertheit. Viertens, die Mitarbeiter bestimmten selbst über die Flexibilität ihrer Arbeitsbedingungen und sie entscheiden sich für Selbstbestimmtheit. Verfolgt man die öffentliche Diskussion rund um das Thema Arbeitsflexibilität und Homeoffice, dann scheinen die ersten beiden Konstellationen implizit im Raum zu stehen. Reflexartig geht man davon aus, dass das Unternehmen, der Betriebsrat oder irgendeine andere Autorität über die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheidet. Auf ihren Schultern ruht die Verantwortung. Was ergibt Sinn? Wie können wir (die Autorität) es den Mitarbeitern recht machen? Wie gehen wir mit der Vielfalt individueller Präferenzen um? Wo ist der gemeinsame Nenner? Auf diese Fragen gibt es allerdings keine Antwort, die für alle Betroffenen, einschließlich der Kunden und Lieferanten zufriedenstellend sein wird. Zu vielfältig sind die Rahmenbedingungen, die Aufgaben, Anforderungen, Lebenssituationen etc. Vermutlich kann man die Frage nach der richtigen und sinnvollen Flexibilisierung der Arbeit nicht für alle Mitarbeiter lösen, wenn man nur die Regel erster Ordnung in Betracht zieht. Entscheidend ist die Frage, wer, wie über die Regeln entscheidet, also die Regel zweiter Ordnung. Dies führt zu einer gänzlich anderen Diskussion und zu anderen Schlussfolgerung als das Problem, wie man Dinge am Ende für Alle gleichermaßen regeln soll. Einfach ist diese Diskussion nicht. Wollen wir es einfach den Mitarbeitern selbst überlassen oder braucht es eine Ansage „von oben“? Am Ende bedeutet echte Arbeitsflexibilität, die Arbeitsbedingungen den Teams zu überlassen, worauf immer sie sich einigen.

Fosway Group: Wie Unternehmen durch erfolgreiche Talente ihre Agilität steigern

Studie

Fosway Group: Wie Unternehmen durch erfolgreiche Talente ihre Agilität steigern

Nie zuvor wurden das Wie, Wann, Wo und Warum der Arbeit so infrage gestellt wie in den vergangenen zwei Jahren. Die Art und Weise, wie Unternehmen auf diese Veränderungen reagiert haben, war entscheidend für den Erfolg. Eine während der Pandemie durchgeführte Studie von McKinsey ergab, dass Unternehmen mit einem agilen Modell rascher reagieren und sich trotz Veränderungen schneller weiterentwickeln konnten, was sie letzten Endes erfolgreicher machte. Wie können Sie für Ihr Unternehmen ein agiles Modell entwickeln? Laden Sie den von der Fosway Group in Zusammenarbeit mit Cornerstone erstellte Studie „Enabling organisational agility through Talent & People Success“ (Wie Unternehmen durch erfolgreiche Talente ihre Agilität steigern) herunter. Erfahren Sie, wie Sie: Ihre Talentstrategien neu bewerten das Konzept der Talentmobilität nutzen und die Art und Weise der heutigen Arbeitswelt, weiterentwickeln klare Erfolgsmaßstäbe setzen, indem die Intelligenz der Mitarbeitenden mit den Unternehmenszielen verbunden werden

Sodexo uses Cornerstone as their digital transformation vehicle.

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Sodexo provides over 100 services ranging from food, security, facility management and technical services. With 460 000 employees in 72 countries world-wide, Sodexo was keen on transforming their learning strategy and create a culture of learning. Tamsin Vine, Group SVP Learning & Development at Sodexo talks about how they shifted their learning strategy from a traditional one to a more experience focused learning and development strategy.

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