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CIOs, It's Time to Join Forces With HR

Mark Goldin

Chief Technology Officer, Cornerstone

As a CIO, focusing your attention on human resources may not be the first thing on your list of priorities. But as the war for talent rages on, the role of talent management in an organization's IT strategy is increasingly important.

In the past, IT and HR departments have shared a rocky relationship. HR professionals often lacked technical understanding or awareness of the work performed in IT, which made it difficult to recruit the right candidates. On the other end, the process-oriented thinkers of IT viewed HR as a reactive — rather than a proactive and strategic — department, which diminished the business value of HR in their eyes. Both departments held preconceived notions and misunderstandings about the other.

Thanks to the growing attention to HR technology and people analytics, the divide between the two departments has been narrowing. But it's time for CIOs to help close the divide for good. As a CIO, you have the unique opportunity to empower businesses with software and data-driven talent insights that not only help employees, but also impact the bottom line.

Close the Skills Gap

At the end of the day, HR and IT share the same goal: move the business forward. And no matter the industry, the amount of progress an organization makes ultimately comes down to its people.

But as HR knows, finding and attracting top talent isn't easy. The demand for the best people is increasing and the bar for "best" is also being raised. According to PricewaterhouseCooper's 18th Annual Global CEO Survey, 50 percent of organizations in the survey anticipate increasing headcount this year — and 80 percent of CEOs say they're "looking for a much broader range of skills than in the past."

Investing in talent management software that encompasses everything from recruiting to exit interviews will transform HR's knowledge into hard data that IT can analyze to help make smarter business decisions. By aligning IT's technical prowess with HR's data on the employee life cycle, your organization will have insight into what skills and experiences actually predict success, so you can close the skills gap both more efficiently and effectively.

Deliver Higher Value at a Lower Cost

In addition to closing the skills gap, working with the HR department to find the right talent management product for your company can help deliver more value while lowering costs.

The upfront cost of HR software can be returned tenfold in terms of the time and money saved on recruiting, training, turnover prevention and workforce planning. For example, the average cost of replacing a lost employee — including interviewing, hiring, training, reduced productivity, etc. — is up to 50 percent of an annual salary for entry-level workers and up to 400 percent of an annual salary for high-level employees.

However, these high costs of turnover can be avoided with intelligent tracking and analytics. HR software solutions can warn managers of at-risk employees, as well as solve a suite of talent management issues: predicting performance, identifying and solving low productivity areas, measuring retention in L&D and more.

Lead the Way in Analytics

A strong working relationship between your IT team and your CHRO's team can also help you advance your people analytics program — an area in need of more industry movers and shakers. You've heard the statistics before: three in four companies believe using people analytics is important, but a mere 8 percent report that their organization is "strong" in the area.

How can you lead the way? A unified, cloud-based talent management system allows your organization to consider workforce data across the organization, instead of occasionally answering a data request from HR and performing people analytics in a piecemeal fashion.

As Chief Talent Officer Michael Arena emphasized in a recent interview, people analytics is inherently a difficult subject: "We measure people, and that makes this field uniquely challenging because people don't behave predictably." Instead of making it harder on your organization to integrate workforce analytics, work with your HR team to find the right solution and process for success.

The old adage "if you can't measure it, you can't manage it" applies to talent management as it does to any other department. Your HR team understands your organization's most critical talent challenges better than anyone else — but they need your team's IT expertise to solve them. By joining forces, you can impact the future of your organization, your people and the work landscape as a whole.

Photo: Shutterstock

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Wann sind Arbeitsbedingungen wirklich flexibel?

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Wann sind Arbeitsbedingungen wirklich flexibel?

Nicht erst seit der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 bis 2022 stellt sich für viele Unternehmen die Frage nach der Flexibilisierung von Arbeitsort und Arbeitszeit. Aber gerade jetzt stehen Unternehmen vor der besonderen Herausforderung, wie sie mit dem Thema Homeoffice umgehen wollen. Es scheint eine große Unsicherheit in dieser Frage zu geben. Man rätselt, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurück ins Büro geholt werden können und ob dies überhaupt als sinnvoll erscheint. Hier gehen die Meinungen weit auseinander. Nun stelle man sich in einem kleinem Gedankenexperiment folgende Situation vor. Ein Unternehmen entschließt sich dazu, die Frage nach der Flexibilität von Arbeitszeit und Arbeitsort den Teams zu überlassen: „Ihr entscheidet selbst, wie Ihr die Dinge handhaben wollt und was für Euch als sinnvoll erscheint. Findet eine Regel für Euch und handelt danach. Wir erwarten nur, dass Ihr Euch irgendwie einigt“. Ein Team folgt dem Aufruf, stimmt sich ab. Unterschiedliche Aspekte werden in Erwägung gezogen und man kommt nach einer intensiven Debatte zu der gemeinsamen Einigung, dass alle Mitglieder des Teams jeden Tag von 9 bis 16 Uhr im Office erscheinen. Würden wir in diesem Fall von flexiblen Arbeitsbedingungen sprechen? Die Antwort lautet: Ja. Schließlich konnten die Mitglieder des Teams frei und flexibel entscheiden, wie sie es haben wollen. Die Antwort lautet aber zugleich: Nein. Offensichtlich haben hat sich das Team für feste Arbeitszeiten im Office entschieden. Was jetzt? Haben wir es hier mit einem Paradox zu tun? Die Lösung dieses logischen Problems liegt in der Unterscheidung zweier Arten von Regeln. Es gibt die Regel erster Ordnung. Sie beschreibt, wie die Dinge tatsächlich geregelt sind. Im hier beschriebenen Fall sind die Arbeitszeiten ganz offensichtlich fest geregelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erscheinen jeden Tag von 9 bis 16 im Office. Dann gibt es die Regel zweiter Ordnung. Sie regelt, wer die Regeln wie aufstellt. In gewisser Weise ist dies eine Metaregel – eine Regel über den Umgang mit Regeln. Das klingt zugegebenermaßen etwas philosophisch, ist aber äußerst praktisch. Im hier beschriebenen Gedankenexperiment entscheiden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst über die Regeln. Es könnte auch die Geschäftsführung sein oder eine andere Autorität innerhalb des Unternehmens. Führt man diesen Gedanken fort, gelangt man zu vier, einfachen Konstellationen. Erstens, das Unternehmen entscheidet über die Arbeitsbedingungen und legt fest, dass die Mitarbeiter zu festen Zeiten an einem festen Ort sein müssen. Das ist die klassische, eher paternalistische Variante. Zweitens, das Unternehmen entscheidet über die Arbeitsbedingungen und räumt der Belegschaft ein hohes Maß an Selbstbestimmung ein – „Ihr könnt arbeiten wo und wann Ihr wollt“. Das wäre Arbeitsflexibilität nach Gutsherrenart. Die Mitarbeiter dürfen selbst bestimmten, weil es eine übergeordnete Autorität ihnen gnädig erlaubt. Drittens, die Mitarbeiter bestimmen selbst über die Flexibilität ihrer Arbeitsbedingungen und sie entscheiden sich für feste Arbeitszeiten und feste Arbeitsorte. Dies ist der im obigen Gedankenexperiment beschriebene Fall, eine Art selbstbestimmte Fixiertheit. Viertens, die Mitarbeiter bestimmten selbst über die Flexibilität ihrer Arbeitsbedingungen und sie entscheiden sich für Selbstbestimmtheit. Verfolgt man die öffentliche Diskussion rund um das Thema Arbeitsflexibilität und Homeoffice, dann scheinen die ersten beiden Konstellationen implizit im Raum zu stehen. Reflexartig geht man davon aus, dass das Unternehmen, der Betriebsrat oder irgendeine andere Autorität über die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheidet. Auf ihren Schultern ruht die Verantwortung. Was ergibt Sinn? Wie können wir (die Autorität) es den Mitarbeitern recht machen? Wie gehen wir mit der Vielfalt individueller Präferenzen um? Wo ist der gemeinsame Nenner? Auf diese Fragen gibt es allerdings keine Antwort, die für alle Betroffenen, einschließlich der Kunden und Lieferanten zufriedenstellend sein wird. Zu vielfältig sind die Rahmenbedingungen, die Aufgaben, Anforderungen, Lebenssituationen etc. Vermutlich kann man die Frage nach der richtigen und sinnvollen Flexibilisierung der Arbeit nicht für alle Mitarbeiter lösen, wenn man nur die Regel erster Ordnung in Betracht zieht. Entscheidend ist die Frage, wer, wie über die Regeln entscheidet, also die Regel zweiter Ordnung. Dies führt zu einer gänzlich anderen Diskussion und zu anderen Schlussfolgerung als das Problem, wie man Dinge am Ende für Alle gleichermaßen regeln soll. Einfach ist diese Diskussion nicht. Wollen wir es einfach den Mitarbeitern selbst überlassen oder braucht es eine Ansage „von oben“? Am Ende bedeutet echte Arbeitsflexibilität, die Arbeitsbedingungen den Teams zu überlassen, worauf immer sie sich einigen.

HR heute – Reicht der Obstkorb noch? Was müssen wir noch alles bieten?

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HR heute – Reicht der Obstkorb noch? Was müssen wir noch alles bieten?

Im Zuge des an Dramatik zunehmenden Fachkräftemangels und befeuert durch die Erfahrungen während der Corona-Pandemie scheinen die Erwartungen der Mitarbeitenden an ihre Arbeitgeber drastisch zu steigen. Für Arbeitgeber stellt sich daher die brennende Frage, was sie bieten müssen, um Mitarbeitende zu gewinnen und zu halten. Wir stellen Ihnen zusamnmen mit Prof. Dr. Armin Trost einen strategischen Rahmen vor, Ihnen hilft, sich im Wettrüsten um attraktive Arbeitsbedingungen zu positionieren: •Was bedeutet es, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein und wie sehr kommt es auf einzelne Aspekte, wie Homeoffice, Weiterbildungsmöglichkeiten, Gehalt, Führung etc. an? •Was müssen Arbeitgeber bieten und was dürfen sie fordern? •Wie authentisch sollte das Arbeitgeberversprechen sein, vor allem dann, wenn die Arbeitsbedingungen weniger attraktiv sind? •Welche Rolle spielen Lernen, Entwicklung und die aktive Gestaltung der Arbeitswelt durch die Mitarbeitenden? •Was ist die Rolle von HR und des Fachbereichs? Wie können die Verantwortlichkeiten beider Seiten balanciert werden? Nutzen Sie die Möglichkeit, um Impulse zur Gestaltung der neuen Arbeitswelt zu erhalten

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