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The 3 Risks of Crowdsourcing — And How to Avoid Them

Mike Epner

The beauty of crowdsourcing is that you can now have access to thousands of talented individuals who can do work faster and at a lower cost. It's a new form of employing talent that has created unprecedented opportunities for both businesses and individuals.

With these benefits, of course, come a few risks. As a new and non-traditional way of "employment", it's important to understand the challenges of crowdsourcing before jumping at the opportunity to integrate into your workforce. Here, I explore three typical risks with crowdsourcing, and how your leadership team can ensure that your company and the crowd both benefit from working together.

Risk #1: Receiving Low-quality Work

Whether you use crowdsourcing for development, design, content creation or some other type of work, you are putting your faith in people that you don't know, with unfamiliar backgrounds and skills. Unlike when you're hiring full-time candidates, you don't have the time or resources to screen all of the crowd's qualifications — even if you wanted to.

So, how do you ensure quality work? Find a high-reputation partner in the crowdsourcing industry who manages the individuals in their crowd and their quality of work. When selecting a crowdsourcing partner, the most important thing is to ensure they have a strong relationship with their crowd members and a process for measuring quality. At Appirio, for example, the people in our crowd are incentivized to create the best (winning) outcome for your business since projects are competition-based. The best result wins — and since you only pay for the result, quality is a given.

Risk #2: Turbulence in Your Business

According to research by Dr. Michael Gebert, Founding Member of the Crowd Mentor Network, one of the biggest risks that companies face when using crowdsourcing is "turbulence risk" — a concept he describes as "the risk of engaging in the unknown in an environment where risk-taking is not necessarily encouraged." In other words, your full-time team might have some big questions — and hesitations — about the idea. If individuals and leaders in your organization aren't fully committed to crowdsourcing, it's hard to implement successfully.

To discover if your organization is ready for crowdsourcing, consider the 3 C's: capability, capacity and calendar. Determine which parts of the project your internal teams are capable of tackling, and which parts they aren't. For the internal folks that are capable of working on things, make sure they have the capacity to do it. (You don't want to pull them away from critical work that they're already doing.) And finally, take a look at the calendar to outline your timeline for the project and decide if it makes sense to expedite some (or all) of the project with crowdsourcing. And, of course, make sure to communicate the benefit of crowdsourcing to your team — it should be a welcome help, not a threat, to their work.

Risk #3: Intellectual Property Right Infringement

When using crowdsourcing, individuals from outside your company will have a certain level of access to things like software source code, web content and other intellectual property, which can be cause for concern in organizations that like to keep such property close to their corporate chests. With new technologies and ways of doing business being created much faster than new laws, it's understandable that organizations may be unclear about how to best protect themselves.

In order to ensure your data and work are safe, make sure the crowdsourcing partner you choose doesn't provide their members with access to real data sets. The data used should be obfuscated or the domain information should be stripped away, leaving only the information necessary for the crowd members to complete their portion of the work. And remember, a disgruntled employee is just as likely (probably more so) to steal your intellectual property as an outsourced partner. The most important thing is to have a plan of action to monitor improper use and act when necessary.

While there are risks with crowdsourcing, they are certainly avoidable — and the potential benefits are worth the preparation and research you need to do. If you find the right partner, communicate with full-time employees and take the property security precautions, crowdsourcing can vastly improve the quality, scalability and creativity of your organization's work.


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Photo: Creative Commons

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Wann sind Arbeitsbedingungen wirklich flexibel?

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Wann sind Arbeitsbedingungen wirklich flexibel?

Nicht erst seit der Corona-Pandemie in den Jahren 2020 bis 2022 stellt sich für viele Unternehmen die Frage nach der Flexibilisierung von Arbeitsort und Arbeitszeit. Aber gerade jetzt stehen Unternehmen vor der besonderen Herausforderung, wie sie mit dem Thema Homeoffice umgehen wollen. Es scheint eine große Unsicherheit in dieser Frage zu geben. Man rätselt, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurück ins Büro geholt werden können und ob dies überhaupt als sinnvoll erscheint. Hier gehen die Meinungen weit auseinander. Nun stelle man sich in einem kleinem Gedankenexperiment folgende Situation vor. Ein Unternehmen entschließt sich dazu, die Frage nach der Flexibilität von Arbeitszeit und Arbeitsort den Teams zu überlassen: „Ihr entscheidet selbst, wie Ihr die Dinge handhaben wollt und was für Euch als sinnvoll erscheint. Findet eine Regel für Euch und handelt danach. Wir erwarten nur, dass Ihr Euch irgendwie einigt“. Ein Team folgt dem Aufruf, stimmt sich ab. Unterschiedliche Aspekte werden in Erwägung gezogen und man kommt nach einer intensiven Debatte zu der gemeinsamen Einigung, dass alle Mitglieder des Teams jeden Tag von 9 bis 16 Uhr im Office erscheinen. Würden wir in diesem Fall von flexiblen Arbeitsbedingungen sprechen? Die Antwort lautet: Ja. Schließlich konnten die Mitglieder des Teams frei und flexibel entscheiden, wie sie es haben wollen. Die Antwort lautet aber zugleich: Nein. Offensichtlich haben hat sich das Team für feste Arbeitszeiten im Office entschieden. Was jetzt? Haben wir es hier mit einem Paradox zu tun? Die Lösung dieses logischen Problems liegt in der Unterscheidung zweier Arten von Regeln. Es gibt die Regel erster Ordnung. Sie beschreibt, wie die Dinge tatsächlich geregelt sind. Im hier beschriebenen Fall sind die Arbeitszeiten ganz offensichtlich fest geregelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erscheinen jeden Tag von 9 bis 16 im Office. Dann gibt es die Regel zweiter Ordnung. Sie regelt, wer die Regeln wie aufstellt. In gewisser Weise ist dies eine Metaregel – eine Regel über den Umgang mit Regeln. Das klingt zugegebenermaßen etwas philosophisch, ist aber äußerst praktisch. Im hier beschriebenen Gedankenexperiment entscheiden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst über die Regeln. Es könnte auch die Geschäftsführung sein oder eine andere Autorität innerhalb des Unternehmens. Führt man diesen Gedanken fort, gelangt man zu vier, einfachen Konstellationen. Erstens, das Unternehmen entscheidet über die Arbeitsbedingungen und legt fest, dass die Mitarbeiter zu festen Zeiten an einem festen Ort sein müssen. Das ist die klassische, eher paternalistische Variante. Zweitens, das Unternehmen entscheidet über die Arbeitsbedingungen und räumt der Belegschaft ein hohes Maß an Selbstbestimmung ein – „Ihr könnt arbeiten wo und wann Ihr wollt“. Das wäre Arbeitsflexibilität nach Gutsherrenart. Die Mitarbeiter dürfen selbst bestimmten, weil es eine übergeordnete Autorität ihnen gnädig erlaubt. Drittens, die Mitarbeiter bestimmen selbst über die Flexibilität ihrer Arbeitsbedingungen und sie entscheiden sich für feste Arbeitszeiten und feste Arbeitsorte. Dies ist der im obigen Gedankenexperiment beschriebene Fall, eine Art selbstbestimmte Fixiertheit. Viertens, die Mitarbeiter bestimmten selbst über die Flexibilität ihrer Arbeitsbedingungen und sie entscheiden sich für Selbstbestimmtheit. Verfolgt man die öffentliche Diskussion rund um das Thema Arbeitsflexibilität und Homeoffice, dann scheinen die ersten beiden Konstellationen implizit im Raum zu stehen. Reflexartig geht man davon aus, dass das Unternehmen, der Betriebsrat oder irgendeine andere Autorität über die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheidet. Auf ihren Schultern ruht die Verantwortung. Was ergibt Sinn? Wie können wir (die Autorität) es den Mitarbeitern recht machen? Wie gehen wir mit der Vielfalt individueller Präferenzen um? Wo ist der gemeinsame Nenner? Auf diese Fragen gibt es allerdings keine Antwort, die für alle Betroffenen, einschließlich der Kunden und Lieferanten zufriedenstellend sein wird. Zu vielfältig sind die Rahmenbedingungen, die Aufgaben, Anforderungen, Lebenssituationen etc. Vermutlich kann man die Frage nach der richtigen und sinnvollen Flexibilisierung der Arbeit nicht für alle Mitarbeiter lösen, wenn man nur die Regel erster Ordnung in Betracht zieht. Entscheidend ist die Frage, wer, wie über die Regeln entscheidet, also die Regel zweiter Ordnung. Dies führt zu einer gänzlich anderen Diskussion und zu anderen Schlussfolgerung als das Problem, wie man Dinge am Ende für Alle gleichermaßen regeln soll. Einfach ist diese Diskussion nicht. Wollen wir es einfach den Mitarbeitern selbst überlassen oder braucht es eine Ansage „von oben“? Am Ende bedeutet echte Arbeitsflexibilität, die Arbeitsbedingungen den Teams zu überlassen, worauf immer sie sich einigen.

HR heute – Reicht der Obstkorb noch? Was müssen wir noch alles bieten?

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HR heute – Reicht der Obstkorb noch? Was müssen wir noch alles bieten?

Im Zuge des an Dramatik zunehmenden Fachkräftemangels und befeuert durch die Erfahrungen während der Corona-Pandemie scheinen die Erwartungen der Mitarbeitenden an ihre Arbeitgeber drastisch zu steigen. Für Arbeitgeber stellt sich daher die brennende Frage, was sie bieten müssen, um Mitarbeitende zu gewinnen und zu halten. Wir stellen Ihnen zusamnmen mit Prof. Dr. Armin Trost einen strategischen Rahmen vor, Ihnen hilft, sich im Wettrüsten um attraktive Arbeitsbedingungen zu positionieren: •Was bedeutet es, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein und wie sehr kommt es auf einzelne Aspekte, wie Homeoffice, Weiterbildungsmöglichkeiten, Gehalt, Führung etc. an? •Was müssen Arbeitgeber bieten und was dürfen sie fordern? •Wie authentisch sollte das Arbeitgeberversprechen sein, vor allem dann, wenn die Arbeitsbedingungen weniger attraktiv sind? •Welche Rolle spielen Lernen, Entwicklung und die aktive Gestaltung der Arbeitswelt durch die Mitarbeitenden? •Was ist die Rolle von HR und des Fachbereichs? Wie können die Verantwortlichkeiten beider Seiten balanciert werden? Nutzen Sie die Möglichkeit, um Impulse zur Gestaltung der neuen Arbeitswelt zu erhalten

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